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Kunst, Kult und Tradition: Unsere Düsseldorfer Altstadt.

Gut gefeiert wurde immer schon in der Altstadt. Sei es Jan Wellem imEn de Canon oder die Studierenden und Professoren der Kunstakademie auf der Ratinger, im Creamcheese oder im Csikos. Bis heute kapern und fluten die vielen Partygänger*innen jedes Wochenende, an Karneval und Silvester die Altstadt. Auch wenn es uns manchmal zu viel und zu voll wird in der Stadt: Wir
Düsseldorfer*innen lieben unsere Altstadt. Denn neben den Party-Hotspots gibt es spannende Geschichten, legendäre Orte, Denkmäler und Kunst, die wir an jeder Ecke entdecken, wenn wir wissen wo?

Die Führung ist ein Mix aus Kunst, und Tradition, wie der Karneval, unser Altbier, sowie Kult (Ratinger Str., Fluxus, Punk): Unsere
Altstadt, halt!

Treffpunkt:
Kunstakademie Düsseldorf

Strecke:
Von der Kunstakademie über die Ratinger Straße zum Burgplatz,
Richtung Carlsplatz und Uerige, über die Flingerstraße zum
Rathaus und wer noch mag, geht zur Kunsthalle mit.

Pause:
Kabüffke

Dauer:
ca. 1,5 bis 2 Stunden

Mariensäule bis Habakuk, einmal quer durch die Altstadt.

Gehen wir mit offenen Augen durch unsere Altstadt, entdecken wir die verschiedensten Denkmäler, Büsten, Brunnen und Kunstwerke.

Sie befinden sich um uns herum:  an der nächsten Straßenecke, auf dem Dach, als Relief an einer Hauswand, an Plätzen oder im Spee’schen Park. Wir müssen sie nicht suchen, sie sind  da. Es gibt die großen, monumentalen Gebilde aus Bronze, wie das Reiterstandbild des Kurfürsten Johann Wilhelm II am Marktplatz, welches seinen Herrschaftsanspruch bis heute unübersehbar darstellt. Andere zeigen Büsten oder stattliche Figuren aus Stein und Bronze von den Berühmtheiten der Stadt. Einige sind bildende Kunst und spiegeln die Kunstgeschichte der Stadt wider. Hinter jedem einzelnen Werk steht eine Geschichte, eine Persönlichkeit,
manchmal eine Religion, ein Zeitabschnitt oder eben die Tradition, wie unsere Brauereien und selbstverständlich der Karneval. Hinzu kommen kleine und oftmals für uns unscheinbare Denkmäler und Skulpturen in versteckten Ecken, auf Dächern oder an Hauswänden: Was hat der Feuerbläser auf dem Dach des Schifffahrtsmuseums verloren, das Ofenrohr an der Seitenwand der Kunsthalle oder wo befindet sich das Lotusmännchen?

In der Altstadt gibt es sehr viel über unsere Stadt und ihre Geschichte zu entdecken. Auf meiner kleinen Reise quer durch die Altstadt werde ich einen Einblick geben können und würde mich sehr freuen, wenn anschließend die/der eine Teilnehmer:in durch die Stadt geht und
sich immer wieder aufs Neue überraschen lässt.

Treffpunkt:
Mariensäule am Maxplatz

Strecke und Dauer:
Mariensäule | Maxplatz bis Habakuk | Kunsthalle
ca. 2 Stunden

Carlstadt: Maxplatz bis Marktplatz.

Rundgang durch den Stadtteil: Carlstadt.

Am Tag des offenen Denkmals am 08. September 2024 übernahm ich wieder die Führung im Auftrag des Kulturamts Düsseldorf. Daraus ist diese Führung geworden:

Es gibt die großen, monumentalen Gebilde aus Bronze, wie das Reiterstandbild des Kurfürsten Johann Wilhelm II am Marktplatz, welches seinen Herrschaftsanspruch bis heute unübersehbar darstellt, oder auch das kleine Relief seiner Frau Anna Maria Luisa de’Medici.
Manche Denkmäler sind zu Kunstwerken geworden, wie Heinrich Heine von Bert Gerresheim. Andere Denkmäler erinnern an Zeitzeugen oder spiegeln die Geschichte unserer Stadt wider.
Es sind Denkmäler von den Berühmtheiten der Stadt und für unvergessliche geschichtlicher Geschehnisse. Und dann sind da noch die vielen kleinen und oftmals für uns unscheinbaren Denkmäler, in Ecken und Büschen versteckt oder an Hauswänden.

Auf meiner kleinen Reise vom Maxplatz bis zum Marktplatz werde ich einen Einblick geben können und würde mich sehr freuen, wenn anschließend die/der eine Teilnehmer:in durch die Stadt geht und sich immer wieder aufs Neue überraschen lässt.

Rundgang
durch den Stadtteil Carlstadt bis zum Rathaus.

Treffpunkt:
Mariensäule am Maxplatz

Strecke und Dauer:
Maxplatz bis Marktplatz
ca. 2 Stunden